Foto: Roswitha Jansen


Chronik des Kreuzbundes
in der Landeshauptstadt Mainz
 

 

Im Jahr 1975 hat die Suchthilfe der Caritas Mainz ihre Arbeit aufgenommen.

Ab 1976 entstehen aus den Therapiegruppen Selbsthilfegruppen, zum Teil noch unter therapeutischer Leitung.

Dort treffen sich erstmals in Mainz Menschen mit einem gemeinsamen Problem, nämlich der Abhängigkeit von Alkohol. Zusammen mit den Angehörigen trifft man sich in unregelmäßigen Abständen zwanglos zu Gruppengesprächen.

Ab Dezember 1977 gliedert sich dann die erste Selbsthilfegruppe in den „Kreuzbund“ (Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige) ein.

Unter dem Dach der Caritas-Suchthilfe entstehen weitere Selbsthilfegruppen, die bald auch Mitglieder im Kreuzbund werden.

 

 

 

 

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